W&CO NEWS

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w&co wird Implementierungspartner von ATAMYA

Erscheinungsdatum: 15. Mai 2026

Die Unternehmen haben im April vereinbart, zukünftig eng zusammenzuarbeiten. w&co erweitert mit dieser Partnerschaft sein Ökosystem an führenden MarTech-Lösungen um einen PIM-Anbieter zur einfachen und effizienten Verwaltung von Produktdaten.

Als Systemintegrator implementiert w&co die gleichnamige Lösung des Anbieters insbesondere im Marktsegment produzierender Unternehmen aus dem Mittelstand und verbessert damit nachhaltig das Produkterlebnis seiner Kunden. Die konsequente MACH-Architektur des Systems erleichtert die Integration und unterstützt die Nutzung modernster AI-Technologien.

Marketingtechnologien sind heute in vielen Unternehmen fest etabliert. Systeme wie PIM, DAM oder Database Publishing schaffen die Grundlage für eine moderne Content-Organisation. Und dennoch zeigt sich in der Praxis ein bekanntes Bild: Die eigentliche Marketingproduktion bleibt häufig überraschend manuell.

Excel-Listen, Copy & Paste, aufwendige Abstimmungen und mehrere Korrekturschleifen gehören weiterhin zum Alltag. Die Systeme sind vorhanden. Die Effizienz oft nicht.

Bei w&co stand auf dem fogra Colour Management Symposium 2026 in München ein Thema im Mittelpunkt, das aktuell stark polarisiert. AI in der Bildproduktion wurde nicht nach dem „Wow-Effekt“, sondern nach der Produktionsrealität bewertet.

Im Vortrag „AI zwischen Machbarkeit und Produktion“ wurde der Frage nachgegangen, wann AI wirklich einen Qualitätsgewinn darstellt und wann sie nur gut aussieht, im Prozess aber wackelt.

Die Verbindung aus klassischer Büstenfotografie und modernster AI-Technologie eröffnet Marken völlig neue Möglichkeiten: Aus einfachen Sachaufnahmen entstehen realitätsnahe, AI-Model-Visuals – auf Wunsch sogar als Bewegtbild.

Ein effizienter, konsistenter und skalierbarer Produktionsprozess, der Fashion-Content auf ein neues Level hebt.

Lookbooks waren lange das Ergebnis vieler Wochen Arbeit, heute entstehen sie in Tagen. KI macht aus Skizzen, Stoffmustern und Produktdaten verkaufsfertige Visuals, noch bevor die ersten Muster genäht sind.

Für Marken und Handel bedeutet das: schnellere Entscheidungen, geringere Risiken und ein klarer Vorsprung im Orderprozess.

Digitaler Produktpass: Pflicht wird Chance

Erscheinungsdatum: 14. Oktober 2025

Der Digitale Produktpass (DPP) kommt und er verändert mehr als nur die Rückseite eines Etiketts. Was als regulatorische Pflicht startet, entwickelt sich zur strategischen Chance: für mehr Transparenz, gezielte Kommunikation und echten Kundendialog, direkt am Produkt.

Wir waren bei den Circular Rooms in Düsseldorf dabei und haben gesehen, wie der DPP vom Pflichtfeld zur Spielwiese wird. Für Marken, die mehr wollen als nur mitspielen. Für Marketingverantwortliche, die aus Daten Geschichten machen.

Viele Modehersteller stehen beim Kollektionswechsel vor der Herausforderung, dass zur Orderphase noch nicht alle Stoffvarianten als Musterteile verfügbar sind. Dadurch können oft nicht alle Modelle vollständig präsentiert werden – Einkäufer müssen sich mit Stoffmustern oder unvollständigen Prototypen zufriedengeben.

Alternativ werden bereits vor der Orderphase zahlreiche Musterteile produziert und fotografiert – obwohl viele dieser Modelle später gar nicht in die finale Kollektion aufgenommen werden.

Gastbeitrag von Stephan Randler, freier Fachjournalist und spezialisiert auf E-Commerce, Versandhandel und Online-Marketing.

KI-Tools wie ChatGPT helfen Verbrauchern dabei, Käufe im Internet vorzubereiten. Wenn Nutzer sich aber in KI-Systemen über Produkte informieren, recherchieren sie weniger in Online-Shops. Dadurch verlagert sich ein wichtiger Touchpoint in der Customer Journey in KI-Umgebungen.

Wenn Internetnutzer künftig auch ihre Einkäufe bei ChatGPT tätigen, wird die Kundenbindung noch einmal schwerer. Vom KI-Trend im E-Commerce lässt sich aber durchaus profitieren – ohne dass Händler ihr Online-Business neu erfinden müssen.

Barrierefreiheit 2025: Wie Bilder sprechen lernen.

Erscheinungsdatum: 15. Juli 2025

Ab dem 28. Juni 2025 ist Barrierefreiheit kein „Nice to have“ mehr, sondern gesetzliche Pflicht. Doch was bedeutet das für Bilder, Marken und Unternehmen? Jürgen Hein, Head of Sales bei w&co, erklärt im Interview, wie Bilder durch Alt-Texte und intelligente Workflows, auf der Website, im Shop, im PDF oder im Online-Katalog ”sprechen” lernen und warum das nicht nur Menschen mit Einschränkungen hilft, sondern auch Marken stärkt.

Es geht um mehr als nur Technik: um Haltung, digitale Teilhabe und Reichweite.

 

w&co baut Rechenzentrums-Kapazitäten deutlich aus

Erscheinungsdatum: 15. Juli 2025

Während Hyperscale-Plattformen mit ihrer globalen Skalierbarkeit, hohen Redundanz und niedrigen Latenz überzeugen, wächst parallel das Interesse vieler Unternehmen an der Colocation von IT-Systemen in unserem Rechenzentrum. Beide Ansätze haben ihre Stärken – entscheidend ist, welche Anforderungen im Vordergrund stehen: maximale Kontrolle, planbare Betriebskosten und physische Systemhoheit oder maximale Flexibilität und internationale Verfügbarkeit.

Wir erleben aktuell eine steigende Nachfrage nach Colocation-Lösungen – insbesondere von Unternehmen, die keine eigenen Rechenzentrums-Investitionen tätigen möchten, aber auf professionelle, hochverfügbare Infrastruktur mit klaren Compliance-Vorteilen setzen.