W&CO NEWS

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Künstliche Intelligenz kann Produktbeschreibungen erstellen, Inhalte übersetzen, Bilder verschlagworten und Arbeitsabläufe automatisieren.

Ob daraus verlässliche Ergebnisse und ein echter wirtschaftlicher Nutzen entstehen, entscheidet sich jedoch schon vor dem Einsatz der AI: bei der Qualität und Struktur der Produktdaten.

Mehr Kataloge mit bestehendem Personal produzieren.

Erscheinungsdatum: 31. Juli 2026

Wie sich Kapazitätsspitzen bei Preislisten und Jahreskatalogen flexibel abfangen lassen?Unternehmen, die ihre Kataloge und Preislisten mit Database-Publishing-Werkzeugen hausintern erstellen, sind für das Tagesgeschäft meist richtig gut aufgestellt.

Das interne Team pflegt Daten, aktualisiert Inhalte und produziert laufende Veröffentlichungen.

Die Fashion-Bildproduktion wird schneller und effizienter: Statt auf Musterteile und klassische Büstenfotografie zu warten, bilden heute Fabrikfotos, 3D-Daten und produktspezifische Informationen oftmals die Basis für die AI-gestützte Content-Erstellung. So entstehen hochwertige Produktbilder bereits vor dem Wareneingang.

Der Vorteil für Marken: kürzere Time-to-Market, geringere Produktionskosten und ein durchgängig konsistenter Bildstil. Neue Kollektionen lassen sich schneller für E-Commerce und Marketing bereitstellen – und verschaffen Unternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsvorsprung.

AI in bestehende DAM-Systeme integrieren – ganz ohne Systemmigration? w&co MediaServices macht es möglich. Ein neuer Connector verbindet Censhare mit n8n und schafft die Basis für natürliche Suche, automatisierte Content-Erstellung sowie mehrsprachige und GEO-optimierte Inhalte.

Bestehende Systeme bleiben erhalten, AI-Workflows werden nahtlos integriert – effizient, skalierbar und zukunftssicher.

Ob Produktfoto, Social-Media-Post oder Blogartikel: Künstliche Intelligenz ist längst Teil der Unternehmenskommunikation. Ab dem 2. August 2026 gelten dafür neue Transparenzpflichten aus Artikel 50 der europäischen AI-Verordnung.

Eine pauschale Kennzeichnungspflicht für sämtliche AI-Inhalte gibt es jedoch nicht. Entscheidend sind Art und Verwendung des Inhalts.

w&co wird Implementierungspartner von ATAMYA

Erscheinungsdatum: 15. Mai 2026

Die Unternehmen haben im April vereinbart, zukünftig eng zusammenzuarbeiten. w&co erweitert mit dieser Partnerschaft sein Ökosystem an führenden MarTech-Lösungen um einen PIM-Anbieter zur einfachen und effizienten Verwaltung von Produktdaten.

Als Systemintegrator implementiert w&co die gleichnamige Lösung des Anbieters insbesondere im Marktsegment produzierender Unternehmen aus dem Mittelstand und verbessert damit nachhaltig das Produkterlebnis seiner Kunden. Die konsequente MACH-Architektur des Systems erleichtert die Integration und unterstützt die Nutzung modernster AI-Technologien.

Marketingtechnologien sind heute in vielen Unternehmen fest etabliert. Systeme wie PIM, DAM oder Database Publishing schaffen die Grundlage für eine moderne Content-Organisation. Und dennoch zeigt sich in der Praxis ein bekanntes Bild: Die eigentliche Marketingproduktion bleibt häufig überraschend manuell.

Excel-Listen, Copy & Paste, aufwendige Abstimmungen und mehrere Korrekturschleifen gehören weiterhin zum Alltag. Die Systeme sind vorhanden. Die Effizienz oft nicht.

Bei w&co stand auf dem fogra Colour Management Symposium 2026 in München ein Thema im Mittelpunkt, das aktuell stark polarisiert. AI in der Bildproduktion wurde nicht nach dem „Wow-Effekt“, sondern nach der Produktionsrealität bewertet.

Im Vortrag „AI zwischen Machbarkeit und Produktion“ wurde der Frage nachgegangen, wann AI wirklich einen Qualitätsgewinn darstellt und wann sie nur gut aussieht, im Prozess aber wackelt.

Die Verbindung aus klassischer Büstenfotografie und modernster AI-Technologie eröffnet Marken völlig neue Möglichkeiten: Aus einfachen Sachaufnahmen entstehen realitätsnahe, AI-Model-Visuals – auf Wunsch sogar als Bewegtbild.

Ein effizienter, konsistenter und skalierbarer Produktionsprozess, der Fashion-Content auf ein neues Level hebt.

Lookbooks waren lange das Ergebnis vieler Wochen Arbeit, heute entstehen sie in Tagen. KI macht aus Skizzen, Stoffmustern und Produktdaten verkaufsfertige Visuals, noch bevor die ersten Muster genäht sind.

Für Marken und Handel bedeutet das: schnellere Entscheidungen, geringere Risiken und ein klarer Vorsprung im Orderprozess.