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Mal ehrlich: Wie viele Stunden verbringt das Marketing-Team mit der Suche nach Bildern und Texten? Was nicht auffindbar ist, wird durch Kompromisslösungen ersetzt. Einige Kampagnen verursachen Stress, weil Content fehlt, nicht rechtzeitig fertig wird oder sich Freigaben verzögern. Somit müssen neue Lösungswege angestrebt werden.

In vielen Unternehmen – vom Großkonzern bis zum Mittelstand – haben sich Erstellung, Speicherung und Verwaltung von Marketing-Inhalten unkoordiniert entwickelt. Die Prozesse, Dienstleister, Datenbanken und isolierten IT-Systeme sind zu einem komplexen Netz verwoben, das sich zaghaften Verbesserungsmaßnahmen standhaft widersetzt.

Laut einer Umfrage von w&co fehlen 56 Prozent der befragten Unternehmen – über der Hälfte – geeignete IT-Infrastrukturen und Workflow-Steuerung über Medien-Plattformen.

Etwa ein Drittel (31 Prozent) sieht laut der w&co-Studie als größte Herausforderung die komplexen Prozesse. Viele Schnittstellen und Zeitverzögerungen in der Abstimmung zwischen Teams und Dienstleistern stehen der Entwicklung, Produktion und Freigabe von Inhalten entgegen.

Ab einem gewissen Punkt sorgt dieser Zustand nicht nur im Tagesgeschäft für unnötige Probleme und Kosten. Er beeinträchtigt auch die strategische Schlagkraft des Marketings. Insbesondere leidet die Fähigkeit zur Interaktion mit den Kunden entlang der Customer Journey.

Wer sich dafür entscheidet, aus dem Content-Durcheinander eine nachhaltige, zentrale Lösung für die konsistente Produkt- und Markenkommunikation zu schaffen – und das kann tatsächlich gelingen – sollte bei den folgenden sieben Leistungskriterien keine Kompromisse eingehen.

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