Welche Rolle das Programmatic Printing im Kommunikationsmix übernehmen wird

Von Gerhard Maertterer, Maertterer one-to-one

So wie sich aus der guten alten Plakatwerbung das moderne Medium DOOH (Digital Out of Home) entwickelte, so sieht One-to-One Experte Gerhard Märtterer auch die neuen Chancen des guten alten Gutenberg-Mediums Druck kommen: „Out of Home-Medien verzeichnen eine signifikant steigende Nachfrage. Der Marktanteil an den Gesamtwerbeausgaben in Deutschland verdoppelte sich in nur sieben Jahren von unter 3 Prozent auf fast 7 Prozent. Der Grund liegt in der Digitalisierung der Displays, die seit 10 Jahren mehr und mehr auch programmatisch ausgesteuert werden können.“

Wie aber wird Print programmatisch? Märtterer betont, dass seit 2018 endlich alle Grundvoraussetzungen erfüllt sind: „Die jüngste Generation des HighSpeed-Inkjets hat ein Qualitätsniveau erreicht, das dem Offsetdruck in nichts nachsteht.

Hinzu kommen das hohe Produktionstempo und die damit verbundenen niedrigeren Stückkosten bei hohen Auflagen.“ Märtterer kennt den Markt: „Die Maschineninstallationen werden 2020 auf breiter Front anziehen. Personalisierungssoftware für den Druck gibt es seit 20 Jahren. Was noch fehlt, ist ein Shift im Bewusstsein der Auftraggeber von Werbung und bei den Kreativen“.

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