Die Produktion von Fashion-Content befindet sich in einem deutlichen Wandel. Viele Marken entdecken derzeit die Vorteile hybrider Workflows, bei denen klassische Fotografie mit künstlicher Intelligenz kombiniert wird. Besonders spannend ist dabei ein Ansatz, der die Büstenfotografie als visuelle Basis nutzt und daraus hochwertige AI-Modelabbildungen erzeugt – inklusive Bewegtbild.
- Künstliche Generierung GfK-konformer AI-Models
Am Anfang des Prozesses steht die Erstellung markenkonformer, künstlich generierter Models. Die AI-Models werden so gestaltet, dass sie zu den markenspezifischen Stiltypen passen und zugleich GfK-konform bleiben. Dadurch entsteht ein konsistenter, rechtssicherer und visuell passender Model-Pool, der flexibel für verschiedene Produktkategorien eingesetzt werden kann.
- Büstenfotografie als visuelle Grundlage
Als Input dienen weiterhin die vertrauten fotografischen Sachaufnahmen: klassische Büstenfotografie, ergänzende Detailshots und auf Wunsch zusätzliche Accessoires. Diese Aufnahmen liefern die präzise Darstellung von Materialität, Passform und Produktdetails, die in AI-basierten Bildgenerierungen oft fehlen.
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AI-gestützter Transfer auf virtuelle Models
Im nächsten Schritt werden die zuvor fotografierten Artikel mittels AI nahtlos auf die generierten virtuellen Models übertragen. Die Produkte erscheinen so in realitätsnahen Tragekontexten – ohne aufwendige Model- und Location-Produktionen.
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Optional: Generierung von Bewegtbild
Neben statischen Bildern kann derselbe Workflow auch dynamische Inhalte erzeugen. Kurze Clips oder animierte Sequenzen ermöglichen eine noch emotionalere Produktpräsentation und steigern die Wirkung im E-Commerce sowie in Social-Media-Kanälen.
Das Ergebnis: Ein hochskalierbarer, markenkonformer und zugleich kosteneffizienter Produktionsprozess, der die Vorteile realer Fotografie mit den kreativen Möglichkeiten moderner AI verbindet. Marken gewinnen Geschwindigkeit, Konsistenz und gestalterische Freiheit – bei gleichzeitig reduzierten Produktionsaufwänden.
