Omni-Channel News

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Egal ob w&co Presseartikel, Messeevent oder News aus dem w&co Netzwerk, es tut sich immer was. Bleiben Sie auf dem Laufenden, hier informieren wir Sie immer als erstes.

w&co zeigt mit seiner Umfrage „Content Marketing 2018: Spagat zwischen realen Hürden und theoretischen Anforderungen“ einen Blick auf Herausforderungen und Hürden im Content Marketing. Demnach sind technische und organisatorische Missstände die Gründe, warum der eigentliche Wert von Content Marketing für Kundenbindung nicht ausgeschöpft wird.

Ein zentrales Thema der w&co-Studie waren die Ziele und Hürden im Content Marketing.

 

Zunächst erscheinen die Antworten wenig spektakulär: Absolute Top-Antwort bei den wichtigsten Zielen im Content Marketing ist mit 37 Prozent die Differenzierung vom Wettbewerb, gefolgt von 15 Prozent Stärkung des Marken- bzw. Unternehmensimages. 13 Prozent wollen damit den Bekanntheitsgrad der Marke stärken. Das heißt, ganze 65 Prozent setzen mit Content Marketing auf klassische Ziele, die sich in nichts von denen angestammter Werbeformate unterscheiden.

Sommerfest @ w&co

Erscheinungsdatum: 13. Juli 2018

Wer mag das an heißen Sommertagen nicht – nach Feierabend mit den Kollegen noch auf ein kühles Helles und dazu was Leckeres vom Grill. Nach guter alter w&co Tradition darf das Sommerfest also auf keinen Fall fehlen.

Bei sommerlichen Temperaturen und einem leckeren Buffet konnte der Abend natürlich umso mehr genossen werden.

w&co präsentiert erste Ergebnisse der Umfrage „Content Marketing 2018: Spagat zwischen realen Hürden und theoretischen Anforderungen“. Mit dieser Snapshot-Studie untersuchte w&co, wie es um Content Marketing bei Online-Händlern und Markenherstellern in Deutschland tatsächlich steht. Die Studie basiert auf persönlichen Gesprächen auf der Internet World Messe 2018 mit Geschäftsführern sowie Marketing- und Vertriebsverantwortlichen.

Die w&co-Umfrage zeigt die erhebliche Lücke zwischen dem prinzipiell hohen Stellenwert von Content Marketing und dem, was tatsächlich umgesetzt wird. Nur sechs Prozent der befragten Führungskräfte betreiben Content Marketing zielorientiert und bestätigten, dass sie Content Marketing kontinuierlich umsetzen mit einer übergreifenden Gesamtstrategie sowie zentraler Planung und Umsetzung. Lediglich vier Prozent haben spezielle Mitarbeiter bzw. Dienstleister, die Texte, Bilder und Videos für Content Marketing erstellen.

Im Online-Handel gilt die Modeindustrie als Taktgeber und steht für rund ein Viertel des gesamten Online-Umsatzes in Deutschland. Wie zukunftsorientiert die Voraussetzungen für erfolgreichen Omnichannel-Commerce geschaffen werden können, beweist die Kunert Fashion GmbH, eines der führenden Unternehmen in der Strumpfbranche.

Rund elf Milliarden Euro Umsatz hat die Branche „Fashion und Accessoires“

Jahr 2016 erwirtschaftet mit einem Umsatzplus von 1,13 Milliarden Euro – so die aktuelle Studie vom HDE Handelsverband Deutschland. Offline hingegen, das heißt vor allem in stationären Geschäften, verlor die Branche gleichzeitig rund 510 Millionen Euro Umsatz.

Stellt sich die Frage, was die Branche derzeit für ihre Online-Zukunft unternimmt?

Willkommen, marthalouisa.com! Keine Taschen, kein Schmuck, keine Kleider, keine Kompromisse. MarthaLouisa.com ist der einzige Luxus-Onlineshop, der sich bewusst auf eine einzige Kategorie konzentriert: die schönsten, besten, ausgefallensten Schuhe für Frauen. Nun ist er endlich online – der neue Onlineshop von Christoph und Susanne Botschen.

 

Doch bevor online durchgestartet werden konnte, stand das Start-Up vor einer wichtigen Aufgabe: Edle Schuhe brauchen eine hochwertige Produktinszenierung für den Auftritt im E-Commerce.

Diese galt es zu definieren und natürlich auch umzusetzen. Zugleich brauchte es einen standardisierten Produktionsprozess, der kosteneffizient maximalen Output generiert.

Generation Z: Channel-Hopper mit Anspruch

Erscheinungsdatum: 26. April 2018

Sind Ladengeschäfte noch zukunftsfähig? Shopping in der Stadt bleibt auch bei der Generation Z relevant. Mehr noch – seine Bedeutung wird eher steigen – so eine Studie von Accenture. Doch das bedeutet keine Entwarnung. Die Generation Z legt Wert auf Einkaufserlebnis und Service – das Markenimage allein genügt nicht als Kaufgrund.

 

Zudem: Die junge Generation erwartet eine stimmige Verbindung von digitalem Shopping und physischen Läden – der Komfort und die Interaktivität eines Webshops müssen sich mit dem Einkauf im Laden zu einem Gesamterlebnis ergänzen.

Doch davon ist der Handel noch ein Stück weit entfernt. Der Besuch im Laden wird schnell zum Geduldsspiel durch Warteschlangen an Umkleidekabinen und Kassen oder mühselige Suche nach Beratung.

Handel zwischen Ladengeschäft, Webshop und Marktplatz. Während die großen Online-Händler mit Läden näher an Kunden rücken, bahnen sich die etablierten Filialketten den Weg in das digitale Einkaufserlebnis.

Haben in diesem Spiel kleine Einzelhändler noch eine Chance?

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Ein disruptiver Ansatz als Unternehmensphilosophie

Erscheinungsdatum: 1. März 2018

»Gegründet wurden wir als Litho-Bude«, sagt Robert Schneider, Geschäftsführer der w&co MediaServices München GmbH. Aber natürlich weiß er nur zu genau, dass das 1954 gegründete Unternehmen durch seinen permanenten Wandel und seine Anpassungsfähigkeit heute zu

einem der modernsten und innovativsten Mediendienstleister in Deutschland zählt. Heute sind wir prozess- und technologiegetrieben, schnell in der Umsetzung bei gleichbleibend hoher Qualität zu attraktiven Konditionen.

w&co zeigt auf der Internet World Messe 2018 (Halle A6, Stand C 078), was erfolgreiches Content-Marketing im Online-Handel ausmacht. Dabei geht es nicht nur um die Inhalte selbst. Es braucht effiziente Prozesse und Systeme, um Content optimiert nach Relevanz, Timing, Frequenz und Kanal zu produzieren und auszuspielen. Erst dann ist ein durchgängiges Markenerlebnis wirtschaftlich realisierbar und der Weg frei für konsistentes Omnichannel-Marketing.

Mit dem Expertenvortrag (6. März, 14:40 Uhr, Bühne 3) gibt w&co unter dem Titel „Content, Clicks, Conversion – wie gelingt die Differenzierung im E-Commerce?“ Einblicke dazu, was führende Händler so erfolgreich macht und warum Content eine immer wichtigere Rolle für Markenbildung und Differenzierung spielt.

Wenn Webshop und Filialgeschäft an einem Strang ziehen

Erscheinungsdatum: 20. Dezember 2017

Im Grunde nicht überraschend – denn: Physische Läden und Webshops in Kombination haben das Zeug dazu, sich gegenseitig wirkungsvoll für Wachstum und Kundenbindung zu fördern.

Was es dazu braucht ist kreative Innovationsfreude gepaart mit integrierten E-Commerce-Systemen, um die kanalübergreifende Kommunikation zeit- und kosteneffizient zu gestalten.

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