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Agiler durch Trennung von Kreation und Realisation

Zwar gelten in der Markenführung traditionelle Werte nach wie vor, doch sie müssen agiler auf die Anforderungen der Zielmärkte ausgerichtet werden. Wer relevant bleiben will – so die Studie Brands Ahead – muss nicht zuletzt aufgrund sozialer Netze und Technologien situativer und flexibler reagieren können. Den dafür nötigen Spielraum schaffen Unternehmen durch eine entscheidende Änderung im Marketing: der Trennung von Kreation und Realisation. Das heißt ganz einfach: Dem einmal freigegebenen Kreativkonzept einer Marke folgt eine industrialisierte und damit effiziente Medienproduktion für die Kommunikation über Print- und digitale Medien. Nur dann sind auch die zentralen Hürden im Omni-Channel-Commerce (Studie von T-Systems) – Bereitstellung von Content und technischer Infrastruktur für integrierte Markenkommunikation – zu wirtschaftlichen Konditionen lösbar.

Zur Studie von Brands Ahead
Zur Studie von T-Systems